Plastiken
Tonstränge wurden aus der üblichen Form der Verarbeitung gelöst, und die materielle Existenz der Tonplastiken ist auf den Entstehungsprozess beschränkt. Die Plastiken wachsen so lange bis sie statisch instabil werden und in sich zusammenbrechen. Die Fotografie zeigt das Abbild der dreidimensionalen Existenz der Tonplastiken und muss zum Orginal. Durch Malerei auf Leinen werden die Plastiken in die 2. Dimension rückgefüht und können so lösgelöst von der Schwerkraft des Materials neu agufgebaut werden. Ausgewählte Plastiken werden gebrannt und in neuen Variationen aufgebaut. Dauerhafte Existenz erhalten die Plastiken durch den Betonguss. In der grafischen Auflösung wird der Hintergrund Bestandteil der Gestaltung.











